Mein Name ist Amelie Nägele, ich bin in Markt Wald aufgewachsen und nach vielen Jahren als Offizier bei der Bundeswehr, in denen ich viel im In- und Ausland gesehen und erlebt habe, bewusst in meine geliebte Heimat zurückgekehrt. Heute arbeite ich als Prozessmanagerin im Landratsamt Unterallgäu und bin dort zudem für Change-Management und Themen rund um KI zuständig.

Ich beschreibe mich als zielstrebig, kreativ und humorvoll – auch wenn ich eine gewisse Sturheit an den Tag legen kann. Diese Mischung aus Durchsetzungsvermögen und Herzlichkeit prägt auch mein langjähriges Engagement in unseren Vereinen: Nach vielen Jahren in der Vorstandschaft der Jungen Mannschaft und des Tennisvereins bin ich seit 2021 als zweite Vorsitzende der Freien Wähler Markt Wald aktiv.

Privat finde ich meinen Ausgleich beim Sport, insbesondere in der Damenmannschaft des Tennisvereins, sowie beim Lesen und Reisen. Je mehr ich von der Welt gesehen habe, desto mehr schätze ich die Vorzüge unserer Gemeinde. Deshalb möchte ich meine Erfahrung nutzen, um Markt Wald aktiv mitzugestalten

Was ich an unserer Heimat am meisten schätze, ist die intakte Welt des ländlichen Lebens. Die Kombination aus Ruhe, der Nähe zur Natur und einer starken Gemeinschaft macht unseren Ort so lebenswert. Ob am Fußball- oder Tennisplatz: Man trifft immer die richtigen Leute. Hier herrscht eine besondere Hilfsbereitschaft und Akzeptanz – man kennt sich, man unterstützt sich, und das Leben ist hier einfach noch „in Ordnung“.

Für mich bedeutet gute Gemeindepolitik ein echtes Miteinander statt eines Gegeneinanders. Ich stehe für eine Politik, die:

  • Offen und transparent agiert und das Wohl aller Ortsteile uneigennützig in den Vordergrund stellt.
  • Sachorientiert statt parteigebunden ist: Gute Ideen müssen zählen, völlig egal, von wem sie kommen.
  • Zukunftsorientiert denkt, statt an der Vergangenheit festzuhalten. Wir brauchen langfristige Lösungen, die in einen Gesamtkontext gesetzt werden können. Kein „Löcher Stopfen“.
  • Verantwortung übernimmt: Zu Fehlern stehen und daraus lernen („Lessons Learned“), anstatt die Schuld bei anderen zu suchen.

Unser Ort ist ein sonniges Stück Unterallgäu, das es verdient hat, dass man an seine Potenziale glaubt. Mein Ziel ist es, mit offenem Visier und echtem Teamgeist daran zu arbeiten, unsere Gemeinde mutig in die Zukunft zu führen.


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